Organisationsentwicklung für Pharma, MedTech & Healthcare
Die Fähigkeit entwickeln, sich aus eigener Kraft zu verändern.
Healthcare-Organisationen brauchen heute die Fähigkeit, sich kontinuierlich und aus eigener Kraft weiterzuentwickeln. Hollstein & Hammerstein entwickelt genau diese Fähigkeit – als Capability-Development– und Transformationspartner für Pharma, MedTech und Healthcare.
Wir verbinden Organisationsentwicklung mit Leadership Development und Verhaltensänderung, damit neue Strukturen nicht nur beschlossen, sondern gelebt werden.
Wenn das Organigramm stimmt – und trotzdem nichts in Bewegung kommt
Neue Strukturen sind schnell beschlossen. Was sich nicht von selbst ändert, sind die Muster dahinter: wie entschieden wird, wie Bereiche zusammenarbeiten, wie Führung Orientierung gibt. Genau dort entscheidet sich, ob eine Veränderung trägt.
Wir setzen deshalb nicht bei der Struktur an, sondern bei der Veränderungsfähigkeit der Organisation. Wir stärken Lernkultur, Zusammenarbeit und Führungsverhalten so, dass sich die Organisation aus sich heraus weiterentwickelt – über das einzelne Projekt hinaus und mit spürbarem Business Impact.
Unser Vorgehen
Verstehen. Entwickeln. Verankern.
- Verstehen – Wir beginnen mit einem klaren Bild der Organisation: Umfeld- und Bedarfsanalysen in Form mit Führungskräften, Teams und relevanten Stakeholdern. So wird sichtbar, wo die eigentlichen Hebel liegen – und wo nur an Symptomen gearbeitet würde.
- Entwickeln – Tragfähige Lösungen entstehen mit der Organisation, nicht für sie. In Co-Creation-Workshops entwickeln wir neue Arbeitsweisen, Strukturen und – wo nötig – Geschäftsmodelle, und gestalten die Entwicklungsarchitektur, die Strategie und Capabilities zusammenbringt.
- Verankern – Wir bereiten Teams auf neue Anforderungen vor und begleiten die Umsetzung, bis neue Ansätze in Prozessen, Führungsverhalten und Zusammenarbeit im Alltag angekommen sind. Verankerung ist kein Schlusskapitel, sondern Teil des Designs.
Woran wir mit Ihnen arbeiten
Strukturen und Prozesse hinterfragen
Eingefahrene Strukturen und Abläufe auf den Prüfstand stellen und Wachstumstreiber sichtbar machen – als Basis für gezielte Weiterentwicklung statt Aktionismus.
Lernkultur etablieren
Eine Kultur, in der Reflexion, Feedback und Weiterentwicklung selbstverständlich sind – Voraussetzung dafür, dass sich die Organisation dauerhaft selbst erneuert.
Teams und Schnittstellen stärken
Zusammenarbeit über Bereichsgrenzen hinweg gestalten – gerade an den Schnittstellen von Commercial, Medical und Market Access, wo Silos Wirkung kosten.
Geschäftsmodelle anpassen und implementieren
Bestehende Modelle an neue Anforderungen anpassen oder neue wirksam einführen – und die Organisation befähigen, sie auch zu tragen.
Warum Organisationsentwicklung speziell für Healthcare
Healthcare-Organisationen entwickeln sich unter besonderen Bedingungen: Matrixstrukturen, in denen Commercial, Medical und Market Access zusammenwirken, wissenschaftlich geprägte Kommunikation, anspruchsvolle Stakeholder und regulatorische Grenzen. Wer hier Organisationen entwickelt, muss diese Realität kennen – nicht nur OE-Methoden.
Mit medizinisch-wissenschaftlichem Hintergrund und langjähriger Erfahrung in Pharma und MedTech bewegen wir uns in diesem Umfeld sicher und sprechen die Sprache der Beteiligten.
Ihr Nutzen
- Eine Organisation, die sich aus eigener Kraft weiterentwickelt – nicht nur einmalig umgebaut wird.
- Strukturen, Lernkultur und Zusammenarbeit, die die Strategie tatsächlich tragen.
- Zusammenarbeit über Silos hinweg – gerade zwischen Commercial, Medical und Market Access.
- Veränderung, die sich messbar im Verhalten und in den Ergebnissen zeigt.
Internationale Capability-Transformation über sieben europäische Märkte – 18 Monate, Leadership- und Sales-Development entlang einer gemeinsamen Entwicklungslogik.
18 Monate | 7 Länder | Leadership & Sales Development
Häufig gestellte Fragen
Was bedeutet Organisationsentwicklung bei Hollstein & Hammerstein – und worin liegt der Unterschied?
Wir verstehen Organisationsentwicklung nicht als Strukturberatung, sondern als Aufbau der Fähigkeit, sich aus eigener Kraft weiterzuentwickeln. Deshalb verbinden wir sie mit Leadership Development und Verhaltensänderung: Ein neues Organigramm ändert noch keine Zusammenarbeit. Erst wenn Führungskräfte und Teams anders entscheiden und kooperieren, wird aus Struktur Wirkung.
Wann ist Organisationsentwicklung der richtige Ansatz?
Typische Anlässe: Wachstum und neue Strukturen, Reorganisation, neue Geschäftsmodelle, Silos zwischen Commercial, Medical und Market Access, eine ins Stocken geratene Zusammenarbeit oder eine Kultur, die mit der Strategie nicht mehr Schritt hält. Kurz: immer dann, wenn die Organisation selbst Teil der Lösung werden muss.
Wie unterscheidet sich Organisationsentwicklung von Change Management bei Ihnen?
Change Management begleitet ein konkretes Veränderungsvorhaben mit Anfang und Ende. Organisationsentwicklung ist der kontinuierliche Prozess dahinter: Sie stärkt die grundsätzliche Veränderungsfähigkeit – Strukturen, Lernkultur und Zusammenarbeit. Beide greifen ineinander; oft beginnt ein OE-Prozess in einem konkreten Change-Anlass.
Wie wird die Wirkung messbar?
Wir legen zu Beginn fest, woran sich Erfolg zeigen soll – auf Ebene von Verhalten (Entscheidungs- und Zusammenarbeitsmuster), von Prozessen und von Geschäftsergebnissen. Diese Indikatoren begleiten den Prozess und machen Transfer und Business Impact nachvollziehbar.
Wie läuft ein Organisationsentwicklungsprozess ab?
In der Regel iterativ: Umfeld- und Bedarfsanalyse (Interviews und Befragungen mit Führung, Teams und Stakeholdern), gemeinsame Entwicklung von Lösungen in Co-Creation-Formaten und die Verankerung neuer Arbeitsweisen in Prozessen, Führungsverhalten und Zusammenarbeit – begleitet, bis sie tragen.
Für welche Organisationen und Bereiche ist das gedacht?
Für Pharma-, MedTech- und Healthcare-Organisationen in regulierten, komplexen Märkten – von der Geschäftsführung über Commercial und Medical Affairs bis zu cross-funktionalen Strukturen, national wie international.